Bürgermeisterkandidat Simon Sauerbier und Point Alpha Stiftung denken in die Zukunft

  Das nahe liegende Potenzial der Point Alpha-Gedenkstätte: Tourismusmagnet und Chance für ein kommunales Zusammenwachsen – Burghauner Bürgermeisterkandidat Simon Sauerbier und Point Alpha Stiftung denken in die Zukunft

Geisa/Rasdorf/Burghaun. Simon Sauerbier, BürgermeisterkanBild 1didat von Burghaun, informiert sich bei Stiftungsvorstand Volker Bausch, Wendelin Priller (Aufsichtsrat der Point Alpha Akademie GmbH) und Berthold Jost (Geschäftsführer der MIT und Vorstand des Fördervereins Point Alpha e.V.) über die Ziele und die Arbeit der Point Alpha-Akademie von der Erinnerungsstätte zur Begegnungs- und Erlebnisstätte.

Point Alpha ist mit 100.000 Besuchern jährlich der Publikumsmagnet vor der Haustür Burghauns und anderer Kegelspielkommunen. Tendenz steigend. Zumal die internationalen Tourismus-Potenziale beispielsweise bei ehemaligen stationierten Soldaten im Fulda Gap mit dem 25-jährigem Jahrestag der Last US-Patrol  am 25. April 2015 erstmalig vermarktet werden.

Eine BündelungBild 3 der regionalen Tourismuspotenziale könnte ein wichtiger Baustein für die Regionalentwicklung sein. Der Stiftungsvorstand Volker Bausch (Vorstand der Point alpha Stiftung), Wendelin Priller (Aufsichtsrat der Point Alpha Akademie GmbH) und Berthold Jost (Geschäftsführer MIT-Hessen und Vorstand des Fördervereins Point Alpha e.V.) äußerten den Wunsch, die Tagesbesucher zu mehrtägigen Aufenthalten zu bewegen. In erweiterter Runde mit Simon Sauerbier (Bürgermeisterkandidat Burghaun), sowie Karl Sauerbier und Margarethe Schellenberger (beide Mitglieder des Fördervereins) wurden mögliche Wege skizziert. Dies könnte gelingen, wenn die bestehende Interkommunale Tourismuszusammenarbeit der Hessischen Kegelspielgemeinden effizient und zielorientiert entwickelt und professionell ergänzt wird. Beispielsweise könnten Sportevents im „Grünen Band“ vor „Historischer Kulisse“ regional verknüpft durchgeführt werden: eFahrradtourismus, Marathon- und Wanderevents (24 Stundenwandern), RadVierer-Wettbewerbe und vieles mehr.

Für die RuBild 2nde der Kegelspielkommunen und deren Bürgermeister könnte sich künftig ein neuer identitätsstiftender und dynamischer Wirtschaftszweig auftun, der gut in die Geschichte und die Verantwortung unserer Region passt.

Vielleicht heißt es bald:

TRÄUME KÖNNEN WAHR WERDEN.
KEINE GRENZEN HALTEN EWIG.

Das kommunale Zusammenwachsen – eine späte Frucht der Grenzöffnung vor 25 Jahren…

Weitere Informationen unter www.pointalpha.com

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